EMIKA

Entwicklung von Museumsinformationssystemen

Kontext / Ziele

Im Mittelpunkt des Kooperationsprojektes EMIKA stand die interdisziplinäre Forschung zu und die Entwicklung von Museumsinformationssystemen. Im Verbund zwischen der HTW Berlin, der Stiftung Jüdisches Museum Berlin sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) der Region Berlin-Brandenburg wurden exemplarisch Anwendungen und Dienste für folgende Bereiche entwickelt und praktisch angewendet:

  • Museumsinformationssysteme, aus denen Informationen automatisch und zum Teil besucherspezifisch in unterschiedlicher medialer Form und für verschiedene Geräte ausgegeben werden können (eLearning- und Informationscenter, personalisierte Kataloge, Internet, mobile Geräte);
  • Erstellung und Produktion personalisierter Ausstellungskataloge (gedruckt oder digital) unter Beachtung des Urheberrechts;
  • Interaktive Aktionsfelder zur kommunikativen Einbeziehung und intensivierten Beschäftigung mit den Ausstellungsobjekten durch die Besucher von Museen, Galerien und Ausstellungen;
  • eBar zur Erweiterung von Museen und Ausstellungen über die eigentlichen Räume und Gebäude hinaus.

Bei Projektende war die Möglichkeit zur Ausgründung eines technologieorientierten Dienstleistungsunternehmens in Zusammenarbeit mit dem Existenzgründerzentrum an der HTW Berlin zu prüfen. Darüberhinaus sollten mit gezielten Weiterbildungsveranstaltungen Defizite ab- und neue Kompetenzen bei den Projektteilnehmer:innen aufgebaut werden.

Projektdaten

Laufzeit: Oktober 2006 – September 2008

Förderprogramm: EFRE

Mittelgeber: Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur

Projektleitung und Kontakt

Kooperationspartner:innen

  • Stiftung Jüdisches Museum Berlin
  • kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) der Region Berlin-Brandenburg
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