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Siebtes Spreeforum Informationsgesellschaft

Lauschen ohne Rauschen – Wie funktioniert das Abhören von Mobiltelefonen?

 

GSM ist heute die am weitesten verbreitete Technik für mobile Kommunikation.

Von den Strafverfolgungsbehörden und Geheimdiensten wird die GSM-Technik seit über zwei Jahrzehnten zur Überwachung von Nutzern herangezogen.
Seit vor vier Jahren erstmals unabhängige Forscher den Verschlüsselungsalgorithmus A5/1 brachen, ist öffentlich bekannt, dass das Abhören mobiler Telefonate mit einfachen Mitteln möglich ist.
Die Schwächen von GSM gehen über das einfache Abhören hinaus: Anrufer können weltweit lokalisiert werden – vom Schreibtisch aus.

Doch was sind eigentlich die Gegenmaßnahmen der Netzbetreiber?

Veranstaltungsdaten

Mittwoch, 15. Januar 2014, von 17 bis 19 Uhr

Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung
Sophienstraße 22a, 2. Hinterhaus, 2. OG
10178 Berlin
Wegbeschreibung

 

Die Teilnahme ist dank der Förderung der Alcatel-Lucent-Stiftung für Kommunikationsforschung kostenfrei.

27. November 2013 by Lisa
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Unsere erste Veranstaltung: “Spreeforum Informationsgesellschaft”

Einladung für den 18. März

Am 27. Februar 2013 jährte sich das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur sogenannten Online-Durchsuchung zum fünften Mal. Wir möchten Sie herzlich einladen, das in der Entscheidung konstituierte Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme und seine Auswirkungen zu diskutieren. Die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, MdB, der ehemalige Richter des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann-Riem und der FAZ-Herausgeber Dr. Frank Schirrmacher sprechen über:

 

Das vergessene Grundrecht – zum fünften Jubiläum des Bundesverfassungsgerichtsurteils zur Online-Durchsuchung
 

Veranstalter ist das Forschungszentrum “Kultur und Informatik” (FKI) der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin mit Unterstützung der Alcatel-Lucent-Stiftung für Kommunikationsforschung und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Die Veranstaltung ist die erste der neuen Reihe “Spreeforum Informationsgesellschaft”. Die Reihe – unterstützt durch die Alcatel-Lucent-Stiftung für Kommunikationsforschung – soll Herausforderungen und Auswirkungen der Informationsgesellschaft erforschen und diskutieren sowie einem breiten Publikum vermitteln.

Die Veranstaltung findet statt am
18. März, um 19 Uhr

im Atrium der FAZ-Hauptstadtredaktion, Mittelstraße 2-4, 10117 Berlin.

Zur Einstimmung auf die Veranstaltung möchten wir gern auf einen Artikel in der FAZ von Gerhart R. Baum, Constanze Kurz und Peter Schantz hinweisen, der am 27. Februar erschienen ist: Das vergessene Grundrecht.
 
Anmeldung

Aufgrund der begrenzten Anzahl an Sitzplätzen möchten wir um Anmeldung bis Freitag, den 15. März, per E-Mail an Constanze Kurz bitten: kurz(at)htw-berlin.de.

 
stiftungslogo

12. March 2013 by Constanze
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Willkommen auf der Seite des Forschungs- und Weiterbildungszentrum “Kultur und Informatik”

Über das FKI
Das FKI wird derzeit auf dem Campus Wilhelminenhof der HTW Berlin errichtet. Ab April 2013 soll es als Kristallisationspunkt für disziplinübergreifende Forschungsansätze aus den zahlreichen Themengebieten der Kulturwissenschaften, der Kultur- und Kreativwirtschaft und der Informatik fungieren. Das FKI dient Forschungsgruppen als Ort für erste Kontakte, für Wissensaustausch, für die gemeinsame Entwicklung von Projekten, für die fokussierte Arbeit an konkreten Fragestellungen und die unmittelbare öffentliche Präsentation und Diskussion der interdisziplinären Arbeit. In den Räumlichkeiten des FKI sollen nach dessen Fertigstellung außerdem die Tagungen “Kultur und Informatik” und “Wireless Communication and Information” stattfinden, die von der Forschungsgruppe INKA der HTW Berlin ausgerichtet werden. Als neue Veranstaltungsreihe startet 2013 auch das “Spreeforum Informationsgesellschaft”.

 

Das Gebäude
Den von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin ausgerichteten, nicht-offenen Wettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil, für den zehn Büros ausgewählt worden waren, gewann im November 2010 der Entwurf des Berliner Architekturbüros Numrich Albrecht Klump. Die Grundsteinlegung erfolgte am 6. Dezember 2011. Den Stand der Bauarbeiten vermittelt eine Webcam. Nach seiner Fertigstellung soll das Gebäude des FKI neben Büros, Gruppen- und Seminarräumen auch ein Motion-Capturing-Labor und einen Multifunktionsbereich für Konferenzen und Ausstellungen beherbergen.

FKI Modell

30. April 2012 by admin
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